20.06.2001 Zu wenig Zeit für schöne Orte.
3. Tag: Cocoa Beach - Savannah
Distanz: ca. 495 km

Nach einem amerikanischen Frühstück, das aus dünnem Kaffee, Gebäck oder auch mal Cornflakes besteht, ging die Tour weiter auf der A1A / 1/ I95 nach Savannah via Daytona Beach, St. Augustin und Jacksonville.

In St. Augustin solltet Ihr auf jeden Fall einige Zeit Einplanen. Da wir unter Zeitdruck standen, mussten wir uns mit 2 Stunden begnügen.

St. Augustin ist die älteste von Europäern gegründete Stadt Amerikas. Ihr könnt Ihr eine Rundfahrt machen, oder die Stadt zu Fuß erkunden. Letzteres haben wir bevorzugt, da wir der englischen Sprache nicht all zu mächtig waren. Gebührenpflichtige Parkplätze stehen genügend zur Verfügung. Wir haben mit  dem Flagler College begonnen, sind dann zum Oldest House und wieder zum Auto zurück. Weiter ging es zum Castillo de San Marcos.

Weitere Sehenswürdigkeiten sind die St. George Street und das Oldest Wooden School House. Nach der Besichtigung des Castillo de San Marcos fuhren wir weiter nach Savannah. Wir wurden jedoch von einem geschlossenen Bahnübergang aufgehalten. Bis der Zug mit seinen ca. 100 Wagen und den 3 Dieselloks vorbei war, verging einiges an Zeit.

In Savannah angekommen, haben wir im Baymont Inn eingecheckt. Savannah wurde bereits 1733 gegründet und liegt am gleichnamigen Fluss und zählt heute etwa 165.000 Einwohner. Noch immer ist der Hafen der am schnellsten wachsende an der Südatlantik-Küste. Um zur  Hafenpromenade zu kommen, kann man die Bull Street fahren. Auf dieser Straße durchquert man einige schöne Parks. Angekommen, sind Straßenkünstler anzutreffen, eine Hafenrundfahrt mit einem Möchtegern-Raddampfer ist ebenfalls durchführbar. Kleine Läden und Fisch-Restaurants findet Ihr hier.

Unser Tipp: 1/2 Tag in St. Augustin und
                     1 Tag in Savannah ist nicht zu viel.

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