Wie jeden Morgen standen wir früh auf. Wir fuhren
auf der 17 weiter über Charleston
nach Myrtel Beach. Charleston, heute etwa 75.000 Einwohner zählend, liegt auf einer Halbinsel, vom Cooper River im Osten und vom Ashley River im Westen umgeben. Die Stadt, die auf eine Gründung im Jahre 1670 zurückgeht, atmet die Luft vom nur wenige Meilen entfernten Ozean. Im Mündungsbereich der beiden Flüsse befindet sich das historische Fort Sumter, das lange Zeit den Schutz des Hafens gewährleistete. In Charleston empfiehlt es sich, eine
Stadtrundfahrt zu machen. Vom Infocenter starten mehrere Touren in
kurzen Abständen. Wer mit dem Auto da ist, kann sich dort die
Routenwege holen und diese selber abfahren. Ansonsten gilt: Parken ist
nicht überall kostenlos. Nach Stadttour und Sehenswürdigkeiten kann man sich außerdem noch den Yorktown – Flugzeugträger (2 Meilen nördlich, Abzweigungen von der US 1, im Hafen von Charleston in (Mt. Pleasant/Patriot’s Point) ansehen. Hier ist noch ein U-Boot und ein Kreuzer zu besichtigen. (Parken frei) Nach dieser Besichtigung und einem kräftigen Regenschauer ging es weiter in Richtung Wilmington. Da wir aber zu lange in Charleston zubrachten, versuchten wir im Urlaubsparadies der Amerikaner, Myrtle Beach, ein preiswertes Hotel/Motel zu finden. Nach etwas Suchen und ein wenig weiter Richtung Wilmington fahrend, fanden wir ein Days Inn (65 $ für 4 Pers. im Doppel). Myrtle Beach ist ein langgezogener Badeort, der von den Amerikanern gut besucht wird. Das Problem ist dabei, dass diese am Abend wieder alle nach Hause wollen, dadurch sind die Straßen sehr überfüllt. Hier müsst Ihr Euch auf jeden Fall das Ripley's Aquarium (ca. 13 $) ansehen. Dieses hat bis spät in die Nacht geöffnet. Wir sind gegen 22 Uhr rein und 23.30 wieder raus. Achtung, trotz „Urlauberghetto“ haben die Restaurants teilweise nur bis 23 Uhr geöffnet. Um 1.00 Uhr ging es dann in die Federn.
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